Winterreifen: 10 hartnäckige Mythen zwischen Oktober und Ostern

Winterreifen Reifenwechsel Semperit Reifen Label Alpine Proven 2015Gute Reifen sind wichtig, schließlich bieten sie einzig den direkten Kontakt zur Straße während Fahrt, auf abweichende Weise in Kurven, bei Beschleunigung und während des Bremsens. Besonders im Winter angesichts stark variierender Untergründe sind Winterreifen unverzichtbar für die Sicherheit der Autofahrer, deren Mitfahrer und aller anderen Verkehrsteilnehmer. Daher möchten wir einmal klipp und klar mit den gängigen Reifen-Gerüchten aufräumen, die alle Jahre wieder zu Beginn der Winterreifensaison – teils auch wiederholt falsch – vor allem in mäßig recherchierten Automobil-Ressorts von Tageszeitungen und eingekauften Berichten der Radiosender auftauchen.

1. „Für die Nutzung von Winterreifen gilt: von Oktober bis Ostern“

In Deutschland herrscht per Gesetz die situative Winterreifenpflicht, wonach bei Eis und Schnee auf der Straße nur Fahrzeugen gefahren werden darf, die mit (Winter-) Reifen mit „M+S“-Kennzeichnung und mit entsprechender Profiltiefe ausgerüstet sind. Der Gebrauch von Winterreifen kann also auch schon im September oder bis ins späte Frühjahr hinein erforderlich sein, wenn beispielsweise vereiste oder verschneite Straßen in den Alpen oder in Nordeuropa befahren werden.

Als Winterreifen werden in der Europäischen Union solche Reifenfabrikate angesehen, die mit der Aufschrift „M+S“ (und gleich) versehen sind und damit bessere Fahr- und Traktionseigenschaften auf Schnee aufweisen.

Noch besser sind Winterreifen, die zusätzlich mit Schneeflocken- oder Schneekristall-Symbol markiert sind, weil es bestimmte Wintereigenschaften garantiert. Die Anforderungen werden bei so gekennzeichneten Markenreifen bei renommierten – Achtung: europäischen! – Reifenherstellern meist deutlich übertroffen. Umgekehrt raten wir besonders von Reifen mit Schneeflocken-Logo speziell aus amerikanischer oder chinesischer Produktion ab, da Hersteller aus diesen Ländern mitunter auch Sommerreifen damit markieren.

2. „Mit Reifenwechsel bis zum Frost oder erstem Schneefall warten“

Moderne, sehr gute Winterreifen bieten auch auf trockenen Straßen bereits bei Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes bzw. unter etwa sieben Grad Celsius erheblich mehr Sicherheit als Sommerreifen. Daher ist es ein Irrglaube, auf den ersten Frost oder gar die ersten Schneeflocken für den saisonalen Wechsel auf Winterreifen warten zu müssen. Als besonders gefährlich kann sich die immer noch verbreitete Meinung erweisen, dass besonders bei vereister Fahrbahn Sommerreifen sicherer seien als Winterreifen: dies ist falsch und kann sich erheblich auf die Sicherheit beim Fahren auswirken!

3. „Reifenwechsel ist so simpel, dass jeder Sommerreifen und Winterreifen umstecken kann“

Auf der Garagenzufahrt, im eigenen Carport, auf einem öffentlichen Stellplatz wie einem Parkplatz oder unter einer Brücke – dies sind beliebte Orte, an denen manche Autobesitzer häufig „mal eben“ die Winterreifen aufziehen, um den Service eines Reifenwechsel im betreffenden Moment kostenfrei selbst zu erledigen. Doch diese Einsparung einer fachmännisch ausgeführten Reifenmontage kann beim Gebrauch des Autos im Winter zu deutlichen Funktionseinschränkungen führen.

Wir verfügen nicht nur über die Routine beim Reifenwechsel, sondern auch profunde Kenntnisse und Umsetzung technischer Details: Beim Ausbleiben von sachgerechtem technischen Auswuchten der Winterreifen können diese bei der Fahrt unrund laufen – umgangssprachlich „schlägt der Reifen“. Dies führt zu ungewollt einseitiger Abnutzung des Reifenprofils und und beeinträchtigt damit die Sicherheit. Daneben können Stoßdämpfer und Fahrwerk des Pkw so dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen werden. Die vermeintlich direkte Ersparnis kann sich im Nachgang unfreiwillig in vielfach höhere Folgekosten für Fahrzeugreparatur wandeln.

4. „Jeden Cent sparen – alle Reifenhändler für die billigsten Winterreifen kontaktieren

Gern unterbreiten wir für Eure neuen Winterreifen ein wettbewerbsfähiges Angebot, und dabei gern auch das aktuelle, beste Modell eines bestimmten Reifenherstellers. Wenn Ihr aber dazu auch passenden, neue Leichtmetall-Felgen wünscht oder das erforderliche Auswuchtung der Reifen, damit eine sichere und verschleissfreie Fahrt im gesamten Winter gewährleistet ist, sowie die Einlagerung in der Lagerfläche unseres Reifenfachhandels, dann nehmt gern Kontakt zu uns auf.

Manchmal lohnt der weiteste Weg: Viele Angebote, die wir erstellen, sind für Interessenten, die zwar eine längere Anfahrt auf sich nehmen, dann aber den vollen Service erhalten und sogar ihre Reifen einlagern. Umgekehrt ist dies natürlich nicht immer eine umweltbewusste Vorgehensweise.

Viele unserer Kunden, die nur ‚mal eben einen Satz günstiger Reifen oder ein bestimmtes Testsieger-Modell kaufen wollten, sind aufgrund unserer Felgen- und Reifen-Erfahrung, des besonderen Reifenhändler-Services oder schlichtweg gegenseitiger Sympathie zu geschätzten, langjährigen Stammkunden geworden. Darüber freuen wir uns ebenso, wie über Euch, wenn Ihr zu uns nach Kolbermoor bei Rosenheim kommt!

5. „Zum Reifenwechsel ohne Termin zu einer Werkstatt fahren, um darauf zu warten“

Während der Reifenwechsel-Saison zieht es Autofahrer online zu Tausenden auf die Webseiten von Autohäusern und bekannter Werkstattketten sowie die Portale billiger Reifen-Anbieter, die mit Vertragswerkstätten locken. Häufigsten Versprechen dort ist neben den günstigsten Reifen-Schnäppchen aus Asien eine schnelle, direkte Annahme des Fahrzeugs für den Radwechsel, um darauf warten zu können. Von Kunden, die inzwischen zu uns gewechselt sind, haben wir zuletzt immer häufiger gehört, dass ein Reifenwechsel in vielen Reifenwerkstätten oft mit langen Wartezeiten verbunden ist – Rekord: mehr als zwei Stunden in einem Marken-Autohaus in der Landeshauptstadt München!

Daher vereinbaren wir in der Hochsaison für Wechsel auf Winterreifen ab Ende September bis etwa Anfang Dezember ausschließlich feste Reifenwechsel-Termine für eine verlässlichen Planung, aus Erfahrung und mit dem Wunsch nach höchstmöglicher Kundenzufriedenheit.

Kennt Ihr unseren bequemen Hol- und Bring-Service?  Auf Wunsch holen, wir, wenn Ihr es bei der Bestellung von Winterreifen oder einer Terminvereinbarung zum Reifenwechsel angebt, Euer Fahrzeug von einem frei zugänglichen Stellplatz ab, erledigen als Reifenservices den zuverlässigen Reifenwechsel, erforderliches Auswuchten sowie sachgerechte Einlagerung, je nach Vereinbarung, und stellen Euer Fahrzeug anschließend wieder mit frischen, sicheren Winterreifen an seinen Platz. Unser besonderer Service eignet sich vor allem für Flottenfahrzeuge von Unternehmen – speziell mit Außendienst – und selbstständige Unternehmer, die nicht oder kaum auf ihr Fahrzeug verzichten können, so etwa Architekten, Bauleiter, Rechtsanwälte etc.

6. „Alle Winterreifen sind gleich, daher sind preisgünstige Schnäppchen ideal“

Für jedes Fahrzeug gibt es unterschiedliche, passende Reifen. Doch nicht jeder Winterreifen, der in einem aktuellen Reifentest eines Automobilclubs oder der Redaktion einer Autozeitschrift besonders „empfehlenswert“ oder „vorbildlich“ abgeschnitten hat, eignet sich für jeden Pkw. Näheres regeln die Angaben im Fahrzeugschein. Darin werden auch nachträglich Dimensionen eingetragen, die vom TÜV oder DEKRA per Besuch abgenommen werden und damit zulässig sind. Daher ist es immer sinnvoll, bei einem sachkundigen Reifenhändler nachzufragen, um sich vor dem Kauf neuer Winterreifen beraten zu lassen.

Eine Bestellung neuer, besonders billiger Reifen im Internet ist schnell erledigt, auch die Auswahl eines angebotenen Montagepartners. Doch im Nachgang kann sich dies als wesentlich teurere Überraschung erweisen, wenn falsche Reifen bestellt wurden, bei denen zwar die Dimension passt, aber keine Sicherheit vorhanden ist, ein modernes Reifenprofil fehlt oder auch sich nicht das subjektiv gute Fahrgefühl einstellen mag. Dies gilt übrigens auch bei häufigem Fahren von kurzen Strecken, etwa im Stadtverkehr, da sich diese summieren.

7. „Beim Kauf neuer Winterreifen für längere Nutzung ein Herstellungsdatum wünschen“

Die jährliche Produktion von Winterreifen beginnt bei den Reifenherstellern im Frühjahr. Die Produktionsstätten der großen Reifenhersteller sind weltweit verteilt. So werden Reifenfabrikate von Continental (u.a. Conti, Semperit und Uniroyal) nicht unbedingt in Hannover, Reifen von Goodyear (Dunlop, FuldaGoodyear und Sava) für den europäischen Markt auch außerhalb der USA und von Michelin (u.a. BF Goodrich und Michelin) nicht unbedingt in Frankreich produziert. Neue Winterreifen werden aus der Produktionsstätte im Sommer auf dem schnellsten Weg per Zug bzw. Lkw auf dem europäischen Kontinent oder per Schiff im Container aus Übersee nach Europa transportiert. Daher ist es, auch auf besonderen Wunsch hin, nicht möglich, einen Reifen mit einem bestimmten Wunsch-Produktionsdatum zu beschaffen.

Dafür empfehlen wir, Reifen regelmäßig und immer dann zu erneuern, wenn das Reifenprofil zu gering ist. Dafür gilt eine gesetzlich festgelegte Mindest-Profiltiefe: In Deutschland sind es mindestens 1,6 Millimeter, in Österreich liegt diese bei exakt 4 Millimeter – alles, was darunter liegt, wird als Sommerreifen eingestuft und ist vom 1. November bis 15. April im Folgejahr auf öffentlichen Straßen nicht zugelassen. Besonders bei Nässe auf der Straße entsteht so gefährliches Aquaplaning, da mit geringem Profil nicht so viel Wasser verdrängt werden kann wie bei neuen Reifen mit tieferen Profil-Rillen.

Daneben sollte ein Winterreifen durch einen neuen ersetzt werden, wenn ein bestimmtes Produktionsalter überschritten hat. Wenn der Zeitpunkt der Produktion etwa länger als 6 Jahre (gängige Winterreifen-Empfehlung u.a, des TÜV – hingegen kommuniziert der ADAC ausgesprochen lange 8 Jahre)  zurückliegt, härtet durch allmähliches Verflüchtigen der zugesetzten Weichmacher das Material des Reifens aus und wird spröde. Wenn die Gummimischung eines Reifen nicht mehr elastisch genug ist, kann dies bei kalten Straßenverhältnisse für weniger Haftung bzw. geringe Traktion sowie ungenügend ausreichende Funktionalität der wichtigen Lamellen sorgen.

8. „Eco-Reifen sparen mehr Sprit“

Im Winter verbraucht ein Auto im Betrieb vor allem mehr Kraftstoff wegen der Kälte, wegen eines verstärkten Gebrauchs der Heizung und Gebläse sowie anderer elektrischer Funktionen darunter häufige Nutzung der Scheinwerfer wegen oftmals dunkler Außenumgebung und auch tagsüber aus Sicherheitsgründen, und sowohl elektrische Sitzheizung  als auch Beheizung von Heckscheibe, Waschdüsen und der Außenspiegel. Daneben spielen die Fahrweise, darunter Drehzahlbereich des Motors und Schaltverhalten und ein optimaler Reifendruck, etwa 0,2 bis 0,3 bar über dem empfohlenen Wert des Fahrzeugherstellers, eine maßgebliche Rolle beim Spritverbrauch. Geringer Rollwiderstand und bestimmte Fahreigenschaften eines Winterreifen sind die grundlegenden Produkteigenschaften, welche Reifenhersteller durch die technische Reifenentwicklung beisteuern können. Diese sind auf dem EU-Reifenlabel als gesetzliche Pflicht angegeben, können aber im täglichen Einsatz weit von dieser Norm abweichen.

9. „Es genügt, wenn Reifendruck beim Reifenwechsel geprüft wird“

Eine regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks ist wichtig für die Fahrsicherheit und den Kraftstoffverbrauch. Es empfiehlt sich, den Reifendruck mindestens einmal im Monat zu überprüfen, auch wenn das Fahrzeug mit einem elektronisch gesteuerten Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet ist, falls der Neuwagen in Europa hergestellt. Einige Systeme zeigen nicht den genauen Luftdruck an und warnen den Fahrer nur im Extremfall vor Gefahr, beispielsweise bei völligem Druckverlust („platter Reifen“ bzw. „Plattfuß“).

10. „Reifendruck kann jederzeit und überall gemessen werden“

Wer den Druck mit einem Reifendruckluftgerät an der Tankstelle oder mit einem persönlichen Messgerät überprüft, sollte ein paar Regeln beachten, um genaue Ergebnisse zu erhalten.

Die Reifen sollten bei der Reifendruck-Messung so kalt wie möglich sein, also unmittelbar vorher keine lange Fahrt hinter sich haben, da sich heiße Luft im Reifen ausdehnt und der Druck dann beim Messen höher ist als tatsächlich vorhanden. Das gleiche gilt, wenn das Fahrzeug nicht auf einer waagerechten Stelle steht. Durch eine schiefe Ebene erhöht sich einseitig der Reifendruck, wodurch gemessene Ergebnisse ebenfalls abweichen können.

Wenn es Herbst wird: Sicher auf den Straßen unterwegs

Herbstlaub fällt von den Bäumen, die Tage werden kürzer und es regnet häufiger. Für Autofahrer sorgt der Herbst auf den Straßen, nicht nur bei uns in Bayern und im nahen Österreich, für viele Gefahren.

Am gefährlichsten sind die Straßen in den frühen Morgenstunden und am Abend: Die niedrige Position der Sonne oder Nebelschleier können die Sicht beeinträchtigen und die eigene Sichtbarkeit reduzieren. In dichtem Nebel, wenn die Sicht weniger als 50 Meter beträgt, dürfen Fahrer mit einer Geschwindigkeit von höchstens 50 km/h fahren. Bei dieser Sichtweite und darunter muss in Deutschland auch die Nebelschlussluchte eingeschaltet werden. Bei schlechterer Sicht kann es bedeuten, noch deutlich langsamer zu fahren. Es ist besser, sich auf den rechten Rand der Fahrbahn zu konzentrieren, und zusätzlich einen größeren Abstand zum Vordermann zu halten, um rechtzeitig bremsen zu können.

Sicherer bei Nässe auf der Fahrbahn 

Bei Regen, egal, ob stark oder schwach, ist es sinnvoll, langsamer zu fahren, denn sobald Wasser auf der Straße ist, beginnt die Wahrscheinlichkeit von Aquaplaning. Diese Gefahr, dass sich ein dünner Wasserfilm zwischen Straße und Reifen bildet und beim Fahren für kurzzeitige Manövrierunfähigkeit des Fahrzeugs sorgt, kann auch bei geringer Geschwindigkeit auftreten.

Eine weitere Gefahr lauert für Autofahrer im Herbst auf Landstraßen, wenn Laub, zusammen mit Ästen und Zweigen für rutschige und holprige Fahrbahnen sorgen. Hier und da kann schon im Oktober bei Frühnebel und Bodenfrost zu vereisten Abschnitten auf den Straßen kommen. Diese Kälte verändert mit der Zeit auch die Reifen des Autos: Sommerreifen werden härter und verlieren einen Teil ihrer Hafteigenschaften.

Warum auf Winterreifen wechseln?

Ein rechtzeitiger Wechsel auf Winterreifen erhöht die Sicherheit. Winterreifen haben ein griffigeres Profil, besonders bei Nässe. Durch die besondere Zusammensetzung, man spricht auch von „Gummimischung“, der Reifens bleiben sie auch bei niedrigen Temperaturen elastisch und behalten so länger eine bessere Bodenhaftung.

Hier kommen unsere einfachen Tipps, um Winterreifen zu erkennen:

  • Sucht zuerst auf die wohl gröbste Einstufung für Pkw-Winterreifen: das „M+S“, „M&S“ oder „M.S.“ Symbol auf der Seite des Reifens, mit denen sie – in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – gekennzeichnet sind. Das Symbol haben neben reinen Winterreifen auch Ganzjahresreifen.
  • Achtet als zusätzlichen Hinweis auf das Schneeflocken-Symbol, das, falls vorhanden, ebenfalls  seitlich am Reifen zu finden ist. Es bedeutet, dass der Reifenhersteller mit dem betreffenden Winterreifen zusätzlich einen freiwilligen  Test zur Wintertauglichkeit durchgeführt hat.
  • Schaut Euch die Reifen auf der Profilseite an: Wenn es viele kleine Einschnitte, die sogenannten Lamellen, gibt, deutet dies ebenfalls auf einen zumindest einigermaßen aktuellen Reifen hin. Sie sollten über die gesamte Breite des Reifens verteilt sein und vorwiegend zickzackförmig verlaufen, damit sie sicheren Griff („Grip“) bei Schnee und Eis haben.
  • Prüft nach, ob der Reifen mindestens 4 Millimeter Profiltiefe hat. Nur dann sind die Lamellen, die für Haftung und Griff des Reifens sorgen, noch wirksam genug. Gesetzlich ist zwar nur ein 1, 6 Millimeter tiefes Reifenprofil vorgeschrieben, doch dies reicht im Prinzip nicht aus, um mit solchen Reifen bei winterlichen Straßenverhältnissen sicher zu fahren.
  • Behaltet den Durchblick bei Reifentest-Veröffentlichungen: Selten ist ein Reifen besonders gut für alle Situationen, also trockene oder nasse Fahrbahn, Eis oder Schnee. Ihr kennt die üblicherweise vorherrschenden Verhältnisse in Eurer Region am besten. Wir empfehlen, auf jeden Fall auf gute Bewertungen bei Schnee und Nässe zu achten.

Fragt bei unklaren Details zu Winterreifen auf jeden Euren Reifenhändler oder Monteure in Eurer Reifenwerkstatt.
Wir, die Experten, helfen Euch gern weiter und beantworten Fragen!

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Woran ein guter Reifenhändler – nicht nur in Rosenheim – zu erkennen ist

Reifen nur vom ReifenhändlerIhr kennt das Prozedere zum Reifenwechsel: Zwei Mal im Jahr, zur Sommersaison kurz vor Ostern – also jetzt – und meist im Oktober, ist es soweit: Anrufen, Termin vereinbaren, zum Reifenhändler fahren, auf die Reifenmontage warten – warten – warten, an die Kasse, fertig, los. Das ist der übliche Reifenservice, den ihr kennt, vielleicht sogar schon von Papa und aus Opa’s Zeiten. Doch bekommt Ihr tatsächlich das, was Ihr von einem optimalen Reifenservice erwarten könnt? Ist das Werkstattangebot einfach so wie es ist und Ihr habt vor dem Griff zum Telefon für die Terminvereinbarung nach aufwändiger Reifenpreis-Recherche schon Vorarbeit übernommen?

Wir haben uns Gedanken gemacht, was Ihr bei einem fachkundigen Reifenhändler und einer guten Reifenfachwerkstatt erwarten könnt und sollt.
Hier sind also unsere 10 ultimativen Punkte, auf die Ihr achten solltet, wenn’s um den Sommerreifen oder Winterreifen geht:

  • Euer Reifenhändler bietet Euch bei Kontaktaufnahme einen verbindlichen Termin für den gewünschten Reifenwechsel an.
  • Ihr habt konkrete Vorstellungen über ein Lieblingsprodukt, ein Reifen-Fabrikat, eine Preisvorstellung, die Reifendimension? Euer Reifenfachmann hat passend dazu eine Empfehlung für Euch.
  • Ihr habt in einem Automagazin oder bei einem Automobilclub wie ACE oder ADAC einen Testsieger gesehen? Euer Reifenfachmann hat darüber hinaus Tipps und kennt weitere Vorteile, die vielleicht sogar für einen alternativen Sommerreifen sprechen.
  • Ihr seid die Kraftstoffpreise leid, möchtet Sprit sparen und auf einen Eco-Reifen umsteigen? Euer Reifenhändler kennt passende Produkte, deren Eigenschaften, Handling und Sicherheit.
  • Es ist an der Zeit, Eure Reifen auszutauschen, weil das Profil abgefahren oder die Gummimischung langsam verhärtet ist? Eure Reifenwerkstatt entsorgt die Altreifen umweltgerecht.
  • Ihr seid digital und mobil mit Smartphone unterwegs und habt keine Zeit für Telefonate? Euer Reifenexperte ist natürlich schon auf Facebook und Twitter – per Telefon oder E-Mail sowieso zu erreichen.
  • Ihr könnt tagsüber nicht so einfach aus dem Büro oder vom Arbeitsplatz mit dem Auto zum Reifenwechsel verschwinden? Euer Reifenhändler bietet einen bequemen und zeitsparenden Hol- und Bring-Service. Und, voilá, Ihr fahrt – ohne Aufwand bis auf die Schlüsselübergabe – auf den Sommerreifen wieder heim.
  • Ihr habt keinen Platz für die Winterreifen in der Garage oder im Keller? Kein Problem, die fachmännische Einlagerung übernimmt Eure Reifenwerkstatt.
  • Ihr möchtet diese Sache mit dem Handling, dem Grip und den Lamellen ganz genau wissen? Fragt Euren Reifenprofi! Bestenfalls ist er Rennfahrer und hat Kerosin im Blut.
  • Ihr möchtet sehen, was beim Reifenwechsel passiert? Kein Problem – und herzlich wilkommen: Nehmt Euch einen Keks und Platz auf der Couch.

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